Erwin-Rommel-Tunnel ?? KONTEXT berichtet über die zweitmeisten Stimmen

Die Wochenzeitung KONTEXT berichtet in einem gut recherchierten und ausführlichen Artikel über den untergegangenen 2te Namen bei der Abstimmung nach dem Tunnelname – Erwin-Rommel-Tunnel.

Unser Bud-Spencer-Tunnel wird doch nicht etwa von Erwin Rommel verdrängt. Wenn man der BILD glauben schenken möchte, dann hat “Erwin Rommel” die “Besten Chancen” Namenspatron des Tunnels zu werden, aber wer will der BILD schon glauben. “Beste Chancen”, Namenspatron für den B-29-Tunnel zu werden, so die “Bild”-Zeitung, habe jetzt Erwin Rommel. Nein, soweit kommt es nicht dementiert die Stadt: Gmünds Rathaussprecher Markus Herrmann geht davon aus, dass sich der Gemeinderat für einen Namen mit topografischem Bezug entscheiden wird, denn es habe sich bisher kein einziger Stadtrat offen für Rommel ausgesprochen.

Im lesenswerten Artikel von KONTEXT wird auf die Rolle des “Helden” eingegangen und warum Erwin Rommel, mit Geburtshaus in Heidenheim hier in der Region eine so herausstechende Position hat. Der Bezug zu Schwäbisch Gmünd, 1908-1910 ging Erwin Rommel das Realgymnasium in Schwäbisch Gmünd. Als nächstes wird dann wohl das Parler-Gymnasium in Erwin Rommel Gymnasium umbenannt, weil er dort zur Schule ging.

Dem Wüstenfuchs werden neben dem Ruhm seiner Nord-Afrika-Feldzüge und Beteiligung am Hitler-Attentat viele Geschichten zugesprochen (was aus heutiger Sicht eher fraglich ist) doch am Ende hat er treu für den Nazi-Apparat gekämpft und auch was er genau in Afrika gemacht hat ist wohl bis heute historisch nicht so präzise aufgearbeitet. Fakt ist, hier in der Region gibt es zahlreiche Erinnerungen und Gedenktafeln an Erwin Rommel.

Was wäre das für eine Ironie, wenn der Italiener Carlo Pedersoli abgelehnt und dafür ein Erwin Rommel Tunnel kommen würde… Naja, wer weiß das heute schon was die Stadt machen will. Ich glaube jedoch eher an kritikfreie, langweilige Namen wie halt Eihorn-Tunnel und so. Mal sehen, wann die Entscheidung hinter den Kulissen fallen wird.

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Bud Spencer kommt im November – Konzept der Stadt: “Irgendwas mit der Biografie machen”

Die Zeit ist etwas vergangen, und ich habe mich entschlossen nicht täglich meinen Frust zu äußern, wie unsinnig die Entscheidung der Stadt war, die erst einen Namen für einen Tunnel selbst zu Wahl zulässe, das Internet als Waffe wählt und am Ende gegen jegliche rationale Gründe oder Kompromisse ein Schwimmbad benennt.

Politiker müsste man sein, schön wendig, denn am Ende gibt es die Politiker als Gewinner, die zwar gegen Bud Spencer als Tunnelname sind, aber die auf der anderen Seite schonmal ihre Feierlichkeiten planen, wie sie sich im Licht von Bud Spencer sonnen können. Was sagt es uns, wenn man nach 1 Montat schonmal soweit mit dem Konzept ist, dass man sagen kann wir wollen “irgendwas mit der Biografie machen”.

Die Gmünder Tagespost berichtet ausführlich, was Stadtsprecher Markus Herrmann ankündigt, dass Bud Spencer wohl im November schonmal nach Gmünd kommt und dann 2012 nochmal zur Einweihung des Freibads.

„Wir werden irgendetwas mit seiner Biografie machen“, sagte Herrmann, vielleicht eine Lesung in italienischer Sprache mit deutscher Übersetzung, eventuell auch eine Signierstunde.

Ich freue mich sehr wenn es so ist! Genug Gras ist ja über die Sache gewachsen. Die Gemeinderat-Mitglieder haben ihre Sommerferien gehabt und sich selbst gerettet, zum Preis einer neuen Bewegung in der Stadt. Ist es nicht ironisch, dass jetzt die Leute, die eigentlich gegen Bud Spencer waren (weil der nicht genug mit der Stadt zu tun hat) doch irgendwie gern in seinem Licht stehen wollen und plötzlich damit argumentieren, wie viel er nun doch imt der Stadt bzw. dem Schwimmbad zu tun hat. Und gelernt hat die Stadt auch, es gibt das Konzept “IRGENWAS” zu machen, ich schätze mal Hauptsache keine öffentliche Umfrage oder Besprechung mit Fans um nicht wieder so ein Ärger zu haben. Da macht man doch einfach “irgendwas”…

Ich bin gespannt wie es weiter geht und ob tatsächlich ein Bad kommt, denn die 850-Jahr-Feier steht ja an. Wir werden sehen!

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Fragen an Bud Spencer! – ein spannendes Interview Teil 1

Heute ist wieder ein Bud-Spencer-Tag. Extra aus Italien ist eine Reporterin zu uns geflogen um herauszufinden, was es mit der ganzen Geschichte auf sich hat. Wir haben uns früh getroffen und die ganze Tour durchgezogen. Das Wetter hat Schwäbisch Gmünd im Besten Licht dastehen lassen. Wir konnten die Historischen Bilder von Hans Kloss zeigen und durch die Stadt führen. Der Reporterin wurde schnell klar, dass es uns wirklich um Bud Spencer und für ein besseres Gmünd geht. Sie wird am Montag Carlo Pedersoli selbst treffen und gibt uns die Möglichkeit ein paar Fragen zu stellen. Das gebe ich natürlich gern weiter. Wer mir also bis morgen Mittag an info@breezemedia.de seine Frage stellt, der hat eine große Chance, dass Bud Spencer es am Montag beantwortet!!! (Bitte nur sinnvoll, wir werden es wie der Gemeinderat machen und willkürlich aussortieren, welche Frage uns am Liebsten ist. ;-) )

Was im Vergleich zu anderen Interviews während des Hypes toll war ist, dass wir wirklich tief ins Detail gehen mussten. Neben dem Verhalten der Stadt, den ganzen Fehlern, die die Stadt sich selbst verursacht hat und der vertanen Chance Gmünd etwas gutes zu tun konnten wir viel über unsere Beweggründe und Bud Spencer erzählen. Schön ist, dass wir dabei selbst viel tiefer gekommen sind und auch viel über Italien erfahren haben.

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Kino-Open-Air + ‘max’ Italien Interview

Hey liebe Leser und Leserinnen,

gestern abend hatte ich ein tolles Gespräch mit einigen Geschäftsführern aus Schwäbisch Gmünd (NICHT Jugendlicher Flashmob ;-) ). Diese haben mir nochmal sehr klar gesagt, wie sehr sie für den Namen waren und wie schade es ist, dass der Bud-Spencer-Tunnel nicht kommt und wie irrsinnig wenig Nutzen ein anderer Name haben wird. Auch bei meinem Kunden in Bielefeld wurde ich darauf angesprochen. “Ach aus Schwäbisch Gmünd, die Stadt mit dem Bud-Spencer-Tunnel”…

Nichts desto trotz haben wir morgen ein neues Highlight. Im Gespräch mit Walter Deininger vom TurmTheater heute Mittag wurde mir erklärt wie enorm schwer es ist einen so alten Film noch vorführen zu dürfen. Aber das TurmTheater, Veranstalter vom Kino-Open-Air hat es geschafft. Als kostenloses Vorprogramm zur Komödie “Tucker und Dale vs Evil” wird es für alle Besucher ein Bud-Spencer-Special geben. Das ganze findet am Samstag 06.08. um 21:15 auf dem Johannisplatz statt.

Gleichzeitig wird das Restaurant “ElMexikano” wieder ein Bud-Spencer-Gericht anbieten. Das ElMexikano hatte noch während unserer Hoffnungen den berümten Bud-Spencer-XXL-Burger angeboten und uns unterstützt. Dieses mal wird es ein “Chilli con Spencer” geben. Wir freuen uns schon total darauf. (Hier geht es zur Veranstaltungs-Einladung).

Nochmal die Einladung, zur Erinnerung an eine aufregende Bud-Spencer-Tunnel-Bewegung laden wir Euch ein nachher 13 Uhr bei uns am Büro vorbei zu kommen (Ideal im Bud-Spencer-Shirt) für ein gemeinsames Interview für das Lifestyle-Magazin “max”, wo die Reporterin extra aus Italien angereist ist!

Zum Abschluss hier noch ein kleiner Ausschnitt aus “Vier Fäuste für ein Halleluja” in Kombination mit Bud Spencer und Terence Hill. :-) Bis heute Abend dann!

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NEWS – Samstag 06.08. – Bud Spencer Open-Air Kino auf dem Johannisplatz

Tolle News, Nachdem wir schon vor 2 Wochen (am 21.Juli) beim Kino angefragt hatten, ob es die Möglichkeit eines OpenAir Kinos gibt, wurde nun kurzfristig durch das ausgefallene Sacred Music Remix Open-Air beim Open Air Kino am Samstag den 06.08.2011 ein Bud Spencer Special eingeführt. Es geht ja doch!

Im Vorprogramm zu „Tucker and Dale vs Evil“ zeigt das Open Air Kino ab 21.00 Uhr einen Film mit BUD SPENCER.

Lasst euch überraschen!!
PS. Nur am Samstag gibt’s ein leckeres „Chilli con Spencer“

Beginn Vorprogramm: 21.15 Uhr
Beginn Hauptfilm: ca. 23.15 Uhr
Kassenöffnung: 19.30 Uhr
Eintrittspreis bleibt bei 8.- Euro

Das ganze ist am Johannisplatz! Ich freue mich schon! Am Besten im Bud-Spencer-T-Shirt kommen :-) Und alle die wollen, kommen 13 uhr schonmal im T-Shirt an unser Büro für das MAX-Interview.

Wer nix von “Tucker and Dale vs Evil” gehört hat. das ist laut Trailer eine Urkomische Komödie… hier der Trailer.

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unbestätigter Termin – Einladung für gemeinsames Interview in der MAX – korrektur!!!

Sorry, muss diesen Beitrag korrigieren! Der Verlag sagt mir gerade “Es gibt noch gar keinen festen Termin oder andere Infos” – War also leider nur Wunschdenken von einem unserer Kontakte, aber was heißt schon FEST. Herbst 2011 ist ja auch nicht fest. Die Einladung für Samstag steht trotzdem!

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Hallo Liebe Bud-Spencer-(Tunnel) Freunde,

die Nachrichtenlage ist eher trübe, was an sich wie schon oft geschrieben enttäuschend ist. Jetzt wurde uns gesagt, dass es wohl einen groben Termin für HERBST 2011 geben soll. Hier wird dann voraussichtlich Bud Spencer, Carlo Pedersoli vor Ort sein, wenn das Freibad umbenannt wird. Das konnte mir bisher aber noch nicht vom Verlag bestätigt werden. Die Stadt reagiert auch nicht mehr. :-(

Also bleibt es vorerst weiter eine komische Kommunikations-Art und Geheimniskrämerei der Stadt, die vermutlich doch wenig über den Umgang mit Social-Media gelernt hat (Dialog führen!). Naja, ich lasse mich gern vom Gegenteil überzeugen und freue mich, wenn diese unbestätigte Ankündigung wahr wäre und wir bald Buddy treffen können.

Es gibt außerdem von uns eine kleine Aktion. Diese soll NICHT als Demonstration oder sonstwas verstanden werden, da das Tunnel-Thema endgültig durch ist. Aber am Wochenende kommt eine Reporterin aus Italien vom Lifestyle-Magazin “Max“. Das wird sicher ein Spaß und scheint was größeres zu sein. Die Reporterin kommt Freitag aus Italien und bleibt übers Wochenende. Sie will unser “Hauptquartier” mit den Beteiligten interviewen und die Sache genauer beleuchten. Benedikt und Matthias sind natürlich genauso dabei, wie unsere Leute von TypeTeam und breeze))media. Da aber nicht nur wir für den Bud-Spencer-Tunnel gearbeitet haben und da die Reporterin den ganzen Samstag bei uns sein wird, lade ich jeden ein, der ernsthaft an der Bud-Spencer-Tunnel-Namensgebung mitgemacht hat, am Samstag 13 Uhr bei uns ans Büro (Marktplatz 7, Schwäbisch Gmünd) zu kommen. Im idealfall kommt ein großes, gemeinsames Erinnerungsfoto für die Presse raus. Bitte nicht verwechseln mit einer Demo oder sonstwas. Es soll nur ein Interview und eine (letzte) schöne Erinnerung werden. Mehr soll es nicht sein! Ich denke die Reporterin würde sich auch freuen, wenn wir eine kleine Gruppe zum Fotografieren hätten.

Mir wurde auch in den letzten Tagen Mut gemacht, dass es trotzdem eine tolle Aktion war und auf die Frage, ob ich es wieder machen würde kann ich klar sagen “JA”, aber ich würde weniger Fehler machen ;-)

Dass die Reporterin aus Italien zu uns kommt, bestätigt eine Geschichte, die ich gehört habe. Durch die ganze Aktion sind sehr viele Italiener total begeistert von Deutschland. Das freut uns doch!

Meine Eltern leben in Italien und haben mich angerufen und gefragt, was denn bei uns los ist! Viele seriöse italienische Zeitungen haben über Gmünd berichtet. Ansonsten ist in Italien immer nur von deutschen Panzern die Rede. Noch nie wurden wir so positiv dargestellt.

 

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Hat irgendwer was vom Freibad gehört? – Die Stadt Schwäbisch Gmünd schweigt – wir verschenken Banner!

Eigentlich ist doch nun letztlich klar was passiert. Ich habe zum Glück die letzten Tage wieder normal meine Arbeit machen können und bin nicht den ganzen Tag frustriert über die Situation, die wir haben. Ich werde aber oft angesprochen und ich weiß wir haben sehr viele Fehler gemacht. Wir hätten mehr tun können und besser sein können. Das ärgert mich brutal, wenn ich so meine Liste sehe, die immer größer wird. Ganz klar haben wir gegen die Polit-Profis verloren und sind bloß gestellt.

Was jetzt meines erachtens keinen Sinn macht, ist dass wir Demos für einen Bud-Spencer-Tunnel machen. Das klingt vielleicht demoralisiert, und vielleicht bin ich das auch, aber wenn wir mit dem ganzen Medien-Druck nix erreichen, wird es eine Demo auch nicht tun. Der Zug ist endgültig abgefahren, für uns und was viel trauriger ist, für die Stadt. So eine Demo, wird nicht mehr Menschen hervorbringen und schon gar nix mehr bewegen. Das macht es nur noch verzweifelter und gibt den Leuten “da oben” recht, dass es nur lächerlich sei, was wir vor hatten. Was uns aber keiner verbieten kann, ist dass wir den Tunnel weiter so nennen und diesen Spitzname mit Leben versehen.

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Sowas “lächerliches” wie ein Tunnelname – Strich drunter! Wie kam es zu dem Hype?

Seit gestern habe ich (HP) Besuch von meiner 70-jährigen Oma aus Leipzig bekommen. SIe hat in der Leipziger Volkszeitung (LVZ) von der Geschichte gelesen. Als ich gestern in meiner vielleicht zu unüberlegten, naiven, leidenschaftlichen und unpolitischen Art den Artikel “Zuckerbrot&Peitsche” geschrieben habe, konnte sie nicht verstehen, warum ich da so einen Wind mache und Zeit investiere. Mit Ihrem Wissen aus der Zeitung und meinem Artikel konnte Sie nicht viel anfangen. Also habe ich ihr den Anfang erklärt, wie alles passiert ist. Dabei hat sie genau so reagiert wie eben mehrere zehntausende auch, und nun mehr Verständnis. Meine Schlussfolgerung ist, da wir hier Betriebsblind die Zusammenhänge im Kopf haben und Leute von außerhalb (aber auch in Gmünd) nur teilweie Informationen aus Zeitungen haben, geht viel Grundlage verloren. Hier nochmal in Einzelschritten der Ablauf des Hype.

  1. Das Regierungspräsidium gibt die Hoheit über die Benennung des Tunnels soweit frei, dass die Stadt Schwäbisch Gmünd einen Vorschlag machen soll und dazu die Meinung der Bürger einholen soll.
  2. Die Stadt Schwäbisch Gmünd lässt sich von Bürgern Namensvorschläge machen. (bis 01.Juli 2011)
  3. Die Vorschläge werden auf eine Liste gesetzt, nur pornografische und absurde Namen werden gestrichen.
  4. Die Stadt Schwäbisch Gmünd SELBST bestimmt die Meinungs-Umfrage ins Internet zu stellen. (Briefe sind übrigens auch erlaubt, wurden nur kaum genutzt)
  5. Die Liste mit allen zugelassenen Namen wird von der Stadt ins Internet gestellt. Der Name “Bud-Spencer-Tunnel” IST BEREITS auf dieser Liste. (13.Juli 2011)
  6. Benedikt Elser als Bud-Spencer Fan bekommt von Matthias Bolsinger den Hinweis, dass auf dieser Liste die Möglichkeit besteht, den Tunnel nach seinem Idol zu benennen. Die Stadt hat diesen Vorschlag ja zugelassen, weit bevor es einen Hype gab.
  7. Benedikt gründet eine Facebook-Seite in der er seinen Freunden bescheid sagt und bittet für sein Idol Bud Spencer abzustimmen um diesen Tunnelnamen zu ermöglichen.
  8. Nachdem einige hunderte diesem Aufruf folgen, hat die Stadt verkündet (in der Schwäbischen Post) „Wir wollen keine Promi-Namen vergeben, sondern wollen einen regionalen Bezug im Tunnelnamen“
    !!! HIER beginnt der Hype, denn hier wird klar, was die Stadt bis heute nicht zugibt. Die Stadt hat einen riesigen Fehler gemacht, denn die Stadt selbst hat ja die Liste zugelassen und das Medium bestimmt. Nicht irgendeine “Spaß-Guerilla-Facebook-Gruppe”
  9. Bud Spencer fühlt sich zutiefst geehrt und will nach Gmünd kommen
  10. Alles weitere ist eigentlich bekannt. Die Stadt will die bereits feststehende Entscheidung möglichst nicht so hart dastehen lassen. Montagsdemo mit 300-400 Teilnehmern (Zeitungen geben unterschiedliches an). National und Internationale Berichte, Bud-Spencer Fan-Gruppen… die Entscheidung für das Freibad und keine Entscheidung für den Tunnel.

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Zuckerbrot und Peitsche – Den Schuss nicht gehört?

Heute wieder ein kleiner Ausflug

Hier die Definition aus Wikipedia:

Die Redewendung „Zuckerbrot und Peitsche“ wird oft im Zusammenhang mit Bismarcks Politik des 19. Jahrhunderts genannt, welche eine Reaktion auf die stürmische Industrialisierung war. Bismarck führte im gesamten Deutschen Reich eine Sozialgesetzgebung ein, welche eine Kranken-, Unfall-, Invaliditäts- und Altersversicherung umfasste. Die politische Funktion der von Bismarck veranlassten Sozialgesetzgebung lag darin, die Arbeitermassen der Sozialdemokratie abspenstig zu machen.

Bismarcks Strategie, einerseits die sozialistische Bewegung (durch die „Peitsche“ der Sozialistengesetze) zu unterdrücken und gleichzeitig (durch das „Zuckerbrot“ der Sozialpolitik) in den monarchisch-autoritären Obrigkeitsstaat zu integrieren, erwies sich jedoch nur als bedingt erfolgreich.

Täglich bekomme ich Meinungen aus unterschiedlicher Richtung. Ich möchte auf keinen Fall dass der Erfolg, dass Bud Spencer nach Gmünd kommt überschattet wird von dem Geschmäckle der Aktion.
Zuckerbrot ist gewesen, das Freibad (irgendwann mal) nach Bud Spencer umzubenennen und damit die Bewegung um den Tunnel und die Frage nach moderner, offener Politik zu unterdrücken. “Bitte nicht so viel nachdenken, lasst uns Bitte einfach machen.” Das will die Stadt doch gern und nimmt dafür in Kauf sich statt sympatisch nur noch lächerlich zu machen. Wie bei Bismarck ist die Frage, ob sich das langfristig als erfolgreich erweisen wird. Ich bitte die Stadt etwas zu tun!
Im übrigen, der OB Arnold hat mir bei der Gemeinderat-Sitzung bereits gesagt, dass es schon einen Termin gibt wann Carlo Pedersoli in die Stadt “einreitet”. OB Arnold kann diesen Termin aber noch nicht öffentlich machen. Keine Ahnung warum. Wann also, will er das denn tun?
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Bud Spencer ist ein Gmünder – Fotos mit dem Fan-Shirt

Carlo Pedesoli - Bud-Spencer-City

Wir sind gerade überglücklich!

Der Schwarzkopf&Schwarzkopf Verlag hat uns geholfen mit Buddy quasi Kontakt zu haben. Er hat von uns ein XXXXL Fan-Shirt bekommen. Ging am Freitag nach Rom. Wir wollten es ja schon gestern veröffentlichen, doch durch die Absprache mit der Stadt konnte der Verlag uns das vermutlich unmöglich eher geben. Wäre blöd gekommen, wenn Buddy sich für das Freibad ausspricht und das Tunnel-Shirt hochhält.

Ist mir aber ehrlich gesagt total egal, denn Bud Spencer, Carlo Pedersoli hat das Shirt und wir freuen uns über den Erfolg. Damit die Stadt jetzt nicht lahmt und vergisst was daraus zu machen, werden wir weitermachen. Allerdings unter dem Namen:

www.BUD-SPENCER-CITY.de

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